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Aktiver Wasserstoff H2

Das kleinste Element mit der größten Wirkung.

Neue Durchbrüche in der Wissenschaft brauchen meistens 10 Jahre und mehr, bis wir etwas davon mitbekommen. In der medizinischen Forschung feiert diesen besonderen Moment gerade das kleinste Element unseres Periodensystems: Der Wasserstoff. Im Jahr 2007 nämlich ließ die Veröffentlichung einer bis dahin einmaligen Studie in der weltweit renommierten Fachzeitschrift „Nature Medicine“ plötzlich die Herzen von Ärzten und Wissenschaftlern höher schlagen: Der molekulare Wasserstoff in unserem Körper war als einzigartiges Antioxidans mit immensen positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit entdeckt worden.

Eindeutige Studien

Seit dem wurden über 700 weitere Studien weltweit veröffentlicht, die das Versprechen einer gesundheitlichen Verbesserung oder sogar Heilung durch die Einnahme von aktivem Wasserstoff unterstützen. Der positive therapeutische Effekt konnte demnach an über 170 Krankheitsbildern festgestellt werden: zum Beispiel bei neurologischen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer, Entzündungen, Hautproblemen, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Rheuma und vielen mehr. Ohne jegliche Nebenwirkungen.

Ohne geht nicht

Wasserstoff? Kennt man vielleicht aus Versuchen im Schullabor oder als vielversprechenden neuen Treibstoff in der Automobilindustrie. Tatsächlich bestehen 63% unserer Atome im Körper aus Wasserstoff. Ohne Wasserstoff könnten unsere Zellen keine Energie erzeugen. Ohne freien Wasserstoff könnten wir uns nicht vor den Angriffen gesundheitsschädigender freier Radikale wehren. Ohne molekularen Wasserstoff könnten keine Schäden im Körper repariert werden. Ohne Wasserstoff könnten wir nicht leben.

Der Darm – die H2 Produktionsstätte

Tatsächlich essen wir, um aus der Nahrung den Wasserstoff abzuspalten und um ihn dann 1) mit Luftsauerstoff zur Energieerzeugung und 2) als stärkstes Antioxidans im Körper zur Verfügung zu haben. Deshalb produzieren unsere Darmbakterien täglich bis zu 10 Liter Wasserstoffgas. Keine menschliche Körperzelle kann selber Wasserstoffgas herstellen. Hier sind wir auf unsere winzigen Mitbewohner extrem angewiesen und sollten sie deshalb besonders gut pflegen. Das bedeutet, Wasserstoff kann nur produziert werden, wenn unsere Darmflora gesund ist und einwandfrei funktioniert.  Durch unseren heutigen Lebens- und Ernährungsstil ist der Darm jedoch einer der labilsten Organe unseres Körpers geworden, mit starkem Ungleichgewicht der verschiedenen Darmbakterientypen. Das heißt, bei vielen von uns produziert diese sensible Bakteriengemeinschaft leider nicht genügend eigenen Wasserstoff. Sehr oft hat das schwerwiegende und chronische gesundheitliche Belastungen.

Oxidativer Stress

Seit vielen Jahren sieht vor allem die ganzheitlich orientierte Medizin oxidativen Stress als die Hauptursache für den Großteil unserer Krankheiten. Die Entstehung und die Neutralisierung von freien Radikalen ist eigentlich ein ganz normaler Vorgang unseres Stoffwechsels. Freie Radikale treten aber auch unkontrolliert auf. Das nennen wir dann oxidativen Stress.

 

Bewegungsmangel, psychische Belastungen, Entzündungen, ungünstige Ernährung, Elektrosmog, Umweltverschmutzung, Schadstoffe, Medikamente, Leistungssport, Rauchen oder starke Sonnenstrahlung führen zu einer ungünstigen Überproduktion von Sauerstoffradikalen. Für sie muss eine Neutralisierung durch den Körper extra organisiert werden. Wenn der Körper dazu mangels molekularen Wasserstoffs nicht in der Lage ist, kann sich eine ganze Palette von Beschwerden und Krankheiten entwickeln. Schätzungen gehen davon aus, dass jede unserer ca. 70 Billionen Körperzellen von täglich 10.000 freien Radikalen angegriffen wird.

Bisherige Lösung: Antioxidantien

Bislang war es üblich, die vielen oxidativen Angriffe mit der Einnahme von Antioxidantien zu bekämpfen, hauptsächlich mit den Vitaminen C und E, Q10 oder OPC. Mittlerweile weiß man, dass diese Antioxidantien nicht zwischen nützlich und schädlich unterscheiden können. Sie neutralisieren praktisch alle freien Radikale, die sie erreichen können und stören dabei auch wichtige oxidativen Prozesse, z. B. in unserem Immunsystem. Das hat Vitamin-Nahrungsergänzungen in jüngster Zeit immer öfter in Verruf gebracht und deshalb wird heute die hochdosierte Einnahme von Antioxidantien nicht mehr empfohlen.

Neue Erkenntnisse – neue Lösung

Es gibt nur ein einziges Antioxidans, das die freien Radikale selektiv neutralisieren kann: der aktive oder molekulare Wasserstoff. Er verwandelt die gesundheitsbedrohlichen freien Sauerstoffradikale OH∙ oder das Wasserstoffperoxid H2O2 durch Anlagerung schlicht und ergreifend in Wasser.

 

Ein weiterer entscheidender Unterschied zu anderen Antioxidantien ist, dass die aktiven Wasserstoffmoleküle so winzig sind, dass sie in unserem Körper überall hingelangen – und zwar bis in die Zellen der Zellen, den so genannten Mitochondrien. Denn ausschließlich dort wird der molekulare Wasserstoff zur Energiegewinnung gebraucht. Besonders im Gehirn, in den Muskelzellen des Herzens und an der DNS  ist sein Vorhandensein als Energielieferant und „schützender Radikalenfänger“ unbedingt von Nöten und kann so Schäden verhindern. Aktiver Wasserstoff ist in allen lebendigen Zellen. Nur Krebszellen enthalten keinen Wasserstoff. Und all das macht den aktiven Wasserstoff gerade zu DER Entdeckung in der medizinischen Wissenschaft!

Wie können wir unserem Körper zu ausreichend aktivem Wasserstoff verhelfen?

Viele frische Lebensmittel enthalten Wasserstoff, allerdings verflüchtigt sich dieser z. B. bei Obst und Gemüse überraschend schnell direkt nach der Ernte. Mit Wasserstoff angereichertes Wasser regelmäßig zu trinken, ist die einfachste Form, den eigenen H2 Haushalt wieder aufzufüllen.

 

Es gibt mittlerweile unterschiedlichste Wasserstoffanbieter auf dem Markt, sowohl billige Massenproduktionen, als auch eine Handvoll hochwertiger Wasserstoffgeräte. Auch sind die Methoden zur Herstellung von Wasserstoff unter den Geräten sehr unterschiedlich: Die meisten Hersteller benutzen ein aggressives Verfahren mit kurzfristigem Ergebnis. Andere, ganz wenige Manufakturen, bevorzugen eine sanfte, der Natur des Wassers angemessene Methode, um den Wasserstoff zu produzieren und ihn nachhaltiger im Trinkwasser zu halten.

 

Diese handverlesenen Geräte finden Sie hier.