aqua living | Gute Gründe - hast Du keinen Filter, bist Du der Filter!
Je mehr wir über das Wasser erfahren, umso deutlicher wird seine Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Funktionsweisen des Wassers sind so vielseitig und unabdingbar für alle lebenswichtigen Vorgänge im Körper, dass es nur logisch sein kann, das bestmögliche Wasser für zu trinken. „Du bist was Du trinkst“ ist also noch ausschlaggebender als „Du bist, was Du isst“. Woran erkenne ich aber, ob ein Wasser wirklich gut für mich ist? Was sind die Kriterien, auf die ich achten sollte?
Schwermetalle, Blei, Cadmium, Kupfer, Medikamente, Hormone, Nitrate, Pestizide
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Gute Gründe

“Hast Du keinen Filter, bist Du der Filter”

Je mehr wir über das Wasser erfahren, umso deutlicher wird seine Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Funktionsweisen des Wassers sind so vielseitig und unabdingbar für alle lebenswichtigen Vorgänge im Körper, dass es nur logisch sein kann, das bestmögliche Wasser für  zu trinken. „Du bist was Du trinkst“ ist also noch ausschlaggebender als „Du bist, was Du isst“. Woran erkenne ich aber, ob ein Wasser wirklich gut für mich ist? Was sind die Kriterien, auf die ich achten sollte?

Reinheit oder Krankheit?

Von Natur aus ist unser Körper darauf eingerichtet, Oberflächenwasser zu trinken. Wasser aus sauberen Flüssen und Seen, Regenwasser und Gletscherwasser, die in der Regel mineralarm schadstofffrei sind (oder waren). Solche Wässer sind für unsere genetischen Bedürfnisse perfekt, transportieren Nährstoffe und entschlacken unseren Körper.

 

Wenn wir uns die chemischen Eigenschaften unseres Leitungswassers einschätzen wollen, hilft bei der Bewertung ein Blick in ins Brockhaus-Lexikon: „Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten, wie viele Grenzwerte selbst, da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen: zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem […].“ Daraus lässt sich schließen, dass bei der Grenzwerte Definition, die Gesundheit leider nicht die Priorität genießt, von der wir als Kunde ausgehen.

 

Das wird umso deutlicher, wenn wir uns den generellen Grenzwert der Deutschen Trinkwasserverordnung anschauen, der von 1990 und 670 ppm bis heute auf 1675 ppm angehoben wurde.

Die Erkenntnisse sind eindeutig.

 

Professor Vincent von der Universität Paris stellte innerhalb von 12 Jahren eindeutig fest, dass in Regionen mit hartem, mineral- und schadstoffhaltigem Trinkwasser die Erkrankungs- und Sterberate oft mehr als doppelt so hoch war, als in Gegenden mit weichem, mineral- und schadstoffarmen Trinkwasser.

 

Und schon Charles Mayo, der Gründer der weltberühmten Mayo-Kliniken fand heraus: „Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen. Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist ebenso vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue, unlösliche Verbindungen aufbauen, die der Organismus nicht verwerten kann…Würde man die Menschen mit mineralarmen Wasser so flächendeckend versorgen wie mit pasteurisierter Milch, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.”

Wasserbelastung und Leitwerte

Die 3 gefährlichsten Schadstoffe

 

Da im Wasser nur gefunden werden kann, was man explizit sucht, vermag heutzutage kein Wissenschaftler mehr bestimmen, wie viele und welche Schadstoffe tatsächlich in unserem Trinkwasser sind. Auf der einen Seite gilt unser Trinkwasser als das am besten kontrollierte Lebensmittel, auf der anderen Seite gibt es immer wieder Streitigkeiten über die Höhe und Anzahl von Schadstoff-Grenzwerten in Deutschland. Die regelmäßigen Berichte in den Medien über gröbste Verunreinigungen und gesundheitliche Konsequenzen verunsichern immer mehr Menschen.

 

Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Kupfer & Co

 

Vom Hauseingang bis zum Wasserhahn in Bad, WC und Küche kann es zu gravierenden Verunreinigung des Wassers durch Schwermetalle kommen. Die Hauptursachen sind die hauseigenen Rohre und Armaturen, die entweder ganz aus einem Schwermetall bestehen, Schwermetalle enthalten oder mit einer schwermetallhaltigen Legierung versehen sind. Gerade bei stagnierendem Wasser können sich die jeweiligen Metalle im Trinkwasser anreichern und ggf. zu erheblichen Krankheitsbildern führen.

 

Medikamente und Hormone

 

Millionen Deutsche schlucken täglich Medikamente. Millionen Frauen die Pille. Über den Urin oder als nicht benutzte Tabletten landen sie im WC und dann über die Kanalisation und die Kläranlagen wieder in die Flüssen und ins Grundwasser. Mittlerweile lassen sich über 2.000 Stoffe aus der Pharmazie, Industrie und Landwirtschaft in unserem Wasser nachweisen. Da viele dieser Stoffe von den Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können bzw. die Technik schlicht weg zu teuer ist, entstehen Medikamenten- und Hormoncocktails, deren langfristige Wirkung auf unseren Organismus kaum abschätzbar ist.

 

Nitrate und Pestizide

 

Nach einer Studie mit öffentlich zugänglichen Daten von Wasserwirtschaft, Bundesumweltamt und der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser sind 36 Prozent deutscher Grundwässer in chemisch schlechtem Zustand. 28 Prozent aller Grundwassermessstellen liegen über dem gesetzlichen Grenzwert für Nitrat. In gut 19 Prozent von ihnen sind Pestizide nachweisbar. Bei Pestiziden komme erschwerend hinzu, dass wenn überhaupt nur die Stoffe selbst, nicht aber ihre Abbauprodukte analysiert werden. Diese seien oft wasserlöslicher als das ursprüngliche Pestizid, wie z. B. Glyphosat.

Industrialisiertes Wasser

Was passiert, wenn wir kein natürliches Wasser trinken?

 

Sowohl Leitungswasser als auch die meisten Flaschenwässer werden hohem Druck ausgesetzt, durch rechtwinklige Leitungen gezwungen und i.d.R. ozoniert. Das Resultat ist Trinkwasser ohne seine wichtigsten gesundheitlichen Eigenschaften. Die Realität sieht dann folgendermaßen aus:

 

Niedriger Sauerstoffgehalt

 

Natürliches Quellwasser besitzt einen vergleichsweise hohen Gasgehalt , vor allem Sauerstoff und Stickstoff im Verhältnis von etwa 40:60. (Vergleich: 78% Stickstoff in der Luft). Der Gasgehalt von Leitungswasser ist  wesentlich niedriger, bedingt durch die heutigen Aufbereitungs- und Transport-Technologien. Flaschenwasser hat den geringsten Gasgehalt – man vertreibt vor allem den Sauerstoff aus Haltbarkeitsgründen aus dem Wasser und ersetzt ihn u.a. durch Kohlenstoffdioxyd (CO² in H²O = Kohlensäure). Das Flaschenwasser wird also um den Preis seines natürlichen Sauerstoffgehalts konserviert.

 

Fehlende antioxidative Wirkung

 

Die deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V. sagt „Über ihr elektro-chemisches Verhalten können Lebensmittel unsere Gesundheit beeinflussen. Denn von ihren reduzierenden Eigenschaften hängt es ab, wie gut sie Elektronen abgeben und damit freie Radikale unschädlich machen können. Lebensmittel, die gute Elektronenspender sind, können daher mehr freie Radikale abfangen und sind somit als gesünder einzustufen.“ Gesundes Wasser hat eine natürliche antioxidative Wirkung, es neutralisiert freie Radikale und kann damit der Entstehung vieler Krankheiten vorbeugen. Leider reduzieren die Wasserwerke durch das Ozonieren des Leitungswassers die natürliche antioxidative Kraft des Wassers.  Das Leitungswasser verliert damit an großem gesundheitlichen Wert für uns.

Träge Verclusterungen

 

Für einen gut funktionierenden Stoffwechsel ist es unerlässlich, möglichst energiereiches Wasser zu trinken, das eine gute Lösungskraft besitzt. Diese bestimmt die Aufnahmefähigkeit des Wassers, Vitalstoffe in die Zellen und Stoffwechsel-Abfallprodukte aus den Zellen zu transportieren. Hochgradig verclustertes Wasser dagegen ist nicht mehr in der Lage,  Stoffe richtig aufzunehmen und durch die Zellmembrane zu transportieren. Der lebenswichtige Stoffaustausch von Blut und Lymphe in die Zelle und zurück ist  dann gestört. Infolge dessen verändert sich das gesamte Blut-, Lymph- und Zellmilieu. Die Folgen sind Übersäuerung und viele daraus entstehende Zivilisationskrankheiten. Für unsere Gesunderhaltung ist es also ausschlaggebend, wie gut unser Trinkwasser als Transportmittel funktioniert.

 

Wasser Verclusterung behindern Zellernährung

Schädliche Informationen

Dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat, also Informationen speichern kann, ist heute eine unbestrittene Tatsache. Ebenso wie die Tatsache, dass diese Eigenschaft einen gravierenden Einfluss auf alle Lebewesen hat. Wie diese Informationsspeicherung geschieht, ist noch weitgehend unbekannt. Jedoch haben Weltkonzerne wie Microsoft oder IBM in den letzten Jahren bereits Milliarden in die Erforschung der Informationsspeicherfähigkeit des Wassers investiert. Das bedeutet unter anderem, dass selbst wenn wir das Trinkwasser von schädlichen Stoffen befreit haben (z.B. durch einen Umkehrosmosefilter) bleiben die Informationen dieser Schadstoffe noch im Wasser – mit ähnlicher Wirkung.

 

 

Rundum Sorglos

 

Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie Ihr alle Schadstoffe aus Ihrem Trinkwasser heraus filtern und in Ihrem geschwächten Leitungswasser wieder die „Lebensgeister“ wecken, den natürlichen Sauerstoffgehalt und Redoxwert erhalten und schädliche Informationen in natürliche, positive Informationen wandeln können, dann schauen Sie doch mal unter “Die 9 Stufen Renaturierung Ihres Leitungswassers”.

 

 

spring-time Wasserfilter Kinder